Sonntag, 16. August 2009

Video footage

Zur Zeit bleibt mir hier leider nur Zeit für kurze Updates, das Wetter ist auch einfach zu gut, um die Zeit am Computer totzuschlagen. Ich habe mal ein paar videoschnippsel meines Island Tripps auf youtube hochgeladen. Es sing gänzlich uneditierte Rohvideos und meine ersten Schritte im Bereich bewegter Bilder überhaupt.



Montag, 27. Juli 2009

Island 2009 und Flickr Account


Ich bin dem Google-Imperium fremd gegangen und habe mich zur Präsentation meiner Island Bilder einen flickr/yahoo-Account zugelegt. Dort kann man meine lausigen Versuche bewundern nach einiger Zeit Photoabstinenz ein paar vernünftige Bilder hinzubekommen. Die Bilder stammen aus Rekjavik und meiner Wanderung von Landmannalaugar nach Skógar.

Donnerstag, 16. Juli 2009

Alles wird noch besser.


Oh weh! Über ein Jahr nicht geblockt. Ausreden gibt es eine Menge: Neuer Job, kaputter Computer, kapuuter Monitor, schönes Sommerwetter etc. Nachdem ich mich jetzt zwei Wochen in Island gut erholt habe, geht es jetzt aber hier Anfang August wieder richtig weiter. Versprochen! Ganz ehrlich!

Donnerstag, 13. Dezember 2007

Alles wird gut!

Nachdem Frank wieder bloggt, verleitet er mich doch gleich wieder, meinem großen Dazugehörigkeitswunschwillen Durchbruch zu verschaffen und an dubiosen Onlineumfrangen teilzunehmen. Mein Ergebniss kommentier ich jetzt aber nicht weiter:
64%SOCIAL DRINKER
100% Free at JustSayHi

Lückenbüßervideo V

Diesmal zur Evolution der Tanzstile der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Have Fun.

Sonntag, 9. Dezember 2007

Dienstag, 27. November 2007

Bitte wählen sie nicht das BZÖ

Was die FPÖ kann, kann das BZÖ schon lange - oder andersrum.

Nachdem schon die FPÖ im Wahlkampf mit menschenverachtenden Schüttelreimen auf die untersten der Gesellschaftschichten aufgefallen ist (Freibier statt freiheitlich), ist sich das mitsamt Landeshauptmann Haider abgespaltene BZÖ nicht zu schade die Freiheitlichen in diesem unhumanistischen Wettstreit noch zu unterbieten und bezieht mit ihrer Kampagne Wir säubern Graz Stellung. Ein polemisieren gegen Bettler darf bei der BZÖ Kampagne natürlich auch nicht fehlen:

Montag, 26. November 2007

Massenschmusen im Kaffeehaus 2.0

Neben einer neuen Arbeitsstelle gab es im sogennanten RealLive die letzten Wochen viel zu tuen, weshalb das Life 2.0 und dieser Blog wohl wieder einmal zu kurz gekommen ist. Einer der vielen Tätigkeiten mit denen ich aus dem virtuellen ins reale Leben geflüchtet bin, war das zweite Queer Kiss In in Wien im Kaffeehaus Merkur.

Wieder einmal war dem Servicepersonal eines Wiener Kaffeehauses die Konfrontation mit den Zuneigungsbekundungen eines lesbischen Pärchen zu viel und so forderte die Bedienung zur Beendigung des harmlosen Händchenhalten und Anhimmeln auf, um die Welt wieder ins heteronormative Ideal zu rücken . Darauf hin beendeten das traute Pärchen ihren Aufenhalt im Cafe Merkur, das eigentlich den Ruf einer alternativen Studentenlokalität hat. In diversen Wiener Onlinecommunities war bald der Ruf nach einer Wiederholung des ersten Wiener Queeren Kiss In laut, das ebenfalls wegen der Zuneigungseinschränkung für ein lesbischen Pärchen durch das Servicepersonal vor zwei Jahren im Traditionskaffeehaus Prükel stattfandlaut.

Das Kiss In Revival war schnell beschlossene Sache. In den vorsondierungen sind ca. füfnzehn Pärchen zusammengetrommelt worden, was nach unserem Eindruck schon einmal eine ansehliche Leistung war. Statt der erwarteten ca. fünfzehn queeren SchmusehasInnen fand sich dann aber im Kaffee Merkur ein Queer Mob von über 100 Personen zusammen. Im Queere Kiss Mob fand sich ein bunter Haufen aus Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trangender und ein paar heterosexuellen Freigeistern, die an diesem Abend auf ihre übliche Geschlechterpräferenz zum Zärtlichkeitsaustausch hinwegsahen, zum gleichgeschlechtlichen Schmusen wieder .

Die Gemütslage der Gäste lag zwischen amüsiert und irritiert, die Kellnerin war doch etwas angefressen und es entwickelte sich noch eine lebhafte Diskussion zwischen Teilen des Mob und der Kellnerin. (Von der ich aber wegen innigen Kissing Innen nicht viel mitbekam.) Von unserem Erfolg selber überwältigt, entschieden wir uns, im Anschluß dem nahe gelegenden Cafe Tunnel des gleichen Gastronomen auch noch einen Besuch abzustatten. Die Aktion waren dann auch dem Standard ein Onlineartikel wert: Küssen für die Kußfreiheit. Die Geschichte fand dann auch noch ihren Weg in die Printausgaben von Falter und Standard.

Insbesondere die Kommentare zum Onlineartikel des Standards zeigten wieder einmal, daß Schwule und Lesben nicht nur vereinzelt ein Problem für verstörte KellnerInnen und LokalbesitzerInnen darstellen, sondern es mit der Akzeptanz queerer Lebensentwürfe noch nicht wirklich weit gekommen ist. Der Artikel wurde über Tage kontrovers diskutiert. Während politische Reizthemen im gleichen Zeitraum auf zwischen 100 und 200 Kommentare kamen, wuchs dem queeren Kußartikel innerhalb weniger Tage ein Kommentarschwanz von über 500 Kommentaren.

Insgesamt betrachtet war die Aktion sowohl in persönlicher Hinsicht einen netten Kußpartner ausgemacht zu haben, so wie auch durch die überwältigende Mobilisierung ein voller Erfolg.

Freitag, 26. Oktober 2007

Lückenbüßervideo IV

In meiner Reihe der Tanzvideos mal wieder etwas ganz anderes. Den Synchrontanz mal in anderen Größenordnungen und "etwas" anderen Verhältnissen.

Dienstag, 23. Oktober 2007

Freibier statt freiheitlich

Die sogenannten Freiheitlichen (FPÖ) oder auch Blauen - was zumindest, wenn es den Geisteszustand beschreiben würde, einiges erklären würde - sind sich um schlechte Schüttelreime und besonders schräge Plakate nie zu Schade. Ein besonderes Schmanckerl hat jetzt die Landesgruppe Steiermark veröffentlicht, daß ich nun Euch auch nicht vorenthalten will. Vielleicht sollte man für ein Revival der Chaostage mal in der Alpenrepublik vorbeischauen. Dort gibt es sogar noch Dosenbier bei Aldi - eh Hofer. Das HC StraCHE T-Shirt vom neuen Führer - eh Ostmarkgauleiter - eh Parteichef ist auch nicht von schlechten Eltern. Kurz gesagt der übliche Alpenrepublikanische Wahnsinn.

PS Freiheit für Südtirol - oder so...

Montag, 24. September 2007

Lückenbüßervideo III

Da der nächste Teil der Google Map Hacks doch was umfangreicher wird. Gibt es noch ein Lückenbüßer Video. Diesmal möchte ich eine meiner aktuellen musikalischen Neuentdeckungen vorstellen. die Britische Funk, Hip Hop, Alternative Rock, Cheer Leader Band The Go! Team. Es bleibt aber in Tradition meiner Lückenbüßervideos sowohl Tanzbar sowie Tanzsehbar. Gute Laune Party Musik für Menschen mit Swing im Arsch:

Google Map Hacks III

Nach den ersten Grundlagen in den Teilen I.und II. geht es nun in die dritte Runde der Google Map Hacks. Thema sind dieses mal die Möglichkeiten rund um die Marker.

Bevor es zum eigentlichen Thema kommt. Es hat sich ein Problem mit der Kartendarstellung in einem Blog ergeben. Sobald sich auf der Dargestellten Webseite nicht die Division für die in der load() Funktion definierten Karten finden lässt, wird die Funktion abgebrochen und keine weiteren folgenden Kartendefinitionen ausgeführt. Auf die Schnelle ist mir noch keine Lösung eingefallen. Ich arbeite aber daran. Der mehr schlechte als rechte Workaround ist jetzt erst einmal auf die älteren zwei Karten im Block zu verzichten.

Die erste Möglichkeit Marker zu platzieren ist, die im Teil II gezeigte direke Erzeugung der Marker im Javascript. Daneben gibt es auch die Möglichkeiten die Markerinformationen per lokaler oder verlinkter Datei zu importieren. Als Dateiformat sind beispielsweise XML oder der Google eigenen KML möglich. Diese Dateien können natürlich auch dynamisch etwa mit PHP oder Perl Skripten erzeugt werden.

Ein wichtiges Feature der zur Informationsvermittlung mit den Markern sind die Infofenster. Sie können mit html/css gestaltet werden und neben Text auch Bilder und Videomedien enthalten. Die Infofenster können als einfaches Fenster aber auch als Tabbare Fenster gestaltet werden. Zur Verfendung der Infofenster wird ein Eventhandler benötigt hört sich kompliziet an - ist es aber auf Grundlage der zurückliegenden Tutorials nicht.


function load() {
if (GBrowserIsCompatible()) {

var map3 = new GMap2(document.getElementById("map3"));
map3.addControl(new GSmallMapControl());
map3.addControl(new GMapTypeControl());
map3.setCenter(new GLatLng(48.2086,16.3619), 14);

marker = new GMarker(new GLatLng(48.2086,16.3719));

GEvent.addListener(marker, 'click', function() {
marker.openInfoWindowHtml('Hallo Welt!');
});

map3.addOverlay(marker);
}
}


Im wesentlichen ist jetzt nur der Eventhanlder GEvent.addListener() dazugekommen. Das erste Argument marker verweißt auf das Objekt, daß der Eventhandler beobachtet, das zweite Argument 'click' auf welche Aktion er reagieren soll - in diesem Fall einen Mausklick und als letztes Argument wird ihm eine Funktion auf den Weg gegeben, die er im Falle der Aktion ausführen soll.

Der Google Evenhandler kennt außer click Aktionen wie dblclick, move und einige mehr. Mir ist leider bisher noch keine vollständige Zusammenstllung der möglichen Ereigenisse bekannt.

Die Funktion für den Event öffnet in diesem Fall eine Inforamtionsgfenster, dessen Argument ein Html-Text ist. In dieser Text kann auch Links, Bilder oder etwas youtube Videoobjekte enthalten. Die Funktion kann natürlich auch außerhalb des GEvent-Aufrufes implementiert werden. So könnte man zB in einem Reiseblog die mehr oder weniger wichtigen touristischen Highlight präsentieren. Der setzt einen Marker am Ort des Wiener Stephansdom und beinhlatet ein Infofenster mit Bild des Domes sowie ein Link auf seinen Wikipediaartikel:


var map3 = new GMap2(document.getElementById("map3"));
map3.addControl(new GSmallMapControl());
map3.addControl(new GMapTypeControl());
map3.setCenter(new GLatLng(48.2086,16.3719), 14);
marker = new GMarker(map3.getCenter());

var infotext = "Der Wiener <a href=\"http://de.wikipedia.org/wiki/Stephansdom_(Wien)\" "+
"title=\"Wiener Stephansdom\">Stephansdom</a> überragt<br /> die Wiener Altstadt:<br /> "+
"<img src=\"BILDQUELLE\"alt=\"Wiener Stephansdom\" height=\"200\" />
<br style=\"clear: both\" />";

GEvent.addListener(marker, 'click', function() {
marker.openInfoWindowHtml(infotext);
});

map3.addOverlay(marker);


Nebem der einfachen Infobox ist auch eine Infobox mit verschiedenen Reitern (getabbed oder wie auch immer das azf Denglisch heißt) möglich:
tabmarker = new GMarker(new GLatLng(48.21083,16.35694));
var tab1="Wiener Rathaus";
var tab2="moch mehr Infos";
var infotabs = [
new GInfoWindowTab("Tab 1",tab1),
new GInfoWindowTab("Nummer 2",tab2)
];
GEvent.addListener(tabmarker,'click', function() {
tabmarker.openInfoWindowTabsHtml(infotabs);
});
map3.addOverlay(tabmarker);


Die verschiedenen Infoboxseiten werden in einem Vektor (Array) als GInfoWindowTab abgelegt. Das GInfoWindowTab-Objekt erhält als erstes Argument den Namen des Reiters und als zweites den Informationstext, der wieder auch Html-Code zulässt. Im Eventhandler besteht der einzige Unterschied, daß die openInfoWindowHtml Methode durch die openInfoWindowTabsHtml Methode ersetzt wird, das als Argument das Infotabs Array mit auf den Weg bekommt. Beide verschiedenen Infoboxen sind auf folgender Karte zu sehen. Die Infoboxen öffnen sich durch einen Mausklick auf die jeweiligen Marker:



Im nächsten Teil wird gezeigt, wie Adressdaten in geographische Koordinaten umgewandelt werden. Eventuel ist mir bis dahin auch schon eine Lösung für mehrere Karten eingefallen. Um die Problematik noch einmal zu erläutern: Es ist kein Problem mehrere Karten auf einer Seite darzustellen. Falls aber etwas eine in der load()-Funktion implementierte Karte nicht auf der dargestellten Seite zu finden ist, bricht das Javascript Programm ab.

Montag, 17. September 2007

Lückenbüßervideo II

Leider hab ich keine Zeit, es gäb ja soviwel zu schreiben über den Papst in Wien, kreationistische Bildungsminister und natürlich über weitere Google Späße. Kommt demnächst dann auch alles wieder. Für die Wartezeit eine kleine Riot-grrrl Einlage aus meiner Musikgeschmacktruhe und ein zweiter Tanzlehrgang für Euch. Die Seite wird noch richtig sportlich ... I proudly present - le tigre

Dienstag, 11. September 2007

Ich und Mehmet Scholl

Was haben wohl Mehmet Scholl und ich gemeinsam? Also die Sportskanone war ich sicherlich nie. Ich bin auch nicht mit Spiegel Comic Zeichner Jamiri verwandt. Zumindest haben wir beide eine zeittlang in München gewohnt. Aber darauf will ich gar nicht heraus.

Mehmet Scholl und ich haben zur zeit die gleiche Lieblingsband - die kanadische Band Hidden Cameras. Hobby DJ Scholl würde mich mit seinem in einem FAZ Interview offenbarten Musikgeschmack auch nicht so schnell von einer Party verjagen. So verdient Mehmet Scholl wohl das Prädikat des Deutschen Proifußballers mit dem besten Musikgeschmack, der sich sympathischerweise auch mal für deutsche Stadionmusik ordentlich schämt.


Aber zurück zu den Cameras. Die Hidden Cameras sind natürlich nicht nur erwähnenswert, da sie zur Zeit meine und Mehmets Lieblingsgruppe sind. Nein. Scholl hat sie auch noch zu seinem Abschiedsspiel gegen Barcelona in das Münchner Fußballheiligtum geholt. Das hört sich erst einmal unspektakulär an - ist es aber nicht. Zumindest nicht für die Portion Bayernvorurteile die man so als Restdeutscher in der Sporttasche hat. Die Hidden Cameras spielen nämlich nicht nur sau gut - die Band hat nämlich auch eindeutig homosexuelle Agenda - um den konservativen Kampfbegriff zu nennen. Das Band Kollektiv bezeichnet ihre Musik selber als Gay Church Folk Musik und spielt mit verschiedenen Besetzungen. Live gehören mehr oder weniger bekleidete Go-Go Tänzer zum Pflichtprogram. So ganz kompatibel mit der bayrischen Agenda dürfte die Band mit ihren Themen vom Heiratsban bis hin zu Natursektspielen auch nicht sein. Und wenn jetzt alles funktioniert hat, kann man sich sogar den Titel High Upon the Church Grounds anhören und ich kann mich beim nächsten Musikartikel mehr um einen vernünftigen Text bemühen:

Sonntag, 26. August 2007

Ende der Sommerpause

So hiermit ist die Sommerpause in meinem Blog offiziel beendet. Als kleine Einstimmung in eine Parade kommender Glanzleistungen meiner Tastenakrobatie eine grandiose queere Tanzeinlage von Elijah Wood. Dann lockert mal die Muskeln.

Donnerstag, 19. Juli 2007

Mehr Spaß mit Google

mp3s torrents & Co mit Google suchen.

Ein sehr interessantes Youtube Video rund um ein paar Google Hacks:


Dienstag, 17. Juli 2007

Die Tagessuppe: Enzos Laucheintopf

Dies ist sowas wie mein Standardeintopf, der sich sehr gut mit saisonalen Gemüse variieren lässt. Auch bei dieser Suppe gilt - einfach und gesund.

Zu diesem Rezept muß ein großer Vorteil Österreichischer Märkte und Supermärkte hevorgehoben werden. Es gibt überall diese praktischen Bündel mit frischen Österreichischen Suppengemüse bestehend aus Karotten, Sellerie, Lauch, gelbe Rüben, Petersilwurzel. Diese Zusammenstellung ist schoeine gute geschmackliche Basis. Furchtbar gesund soll das ganze Zeug auch sein. so aber nicht lange unsinnige Zeilen getippt - jetzt geht es zu den Zutaten und der Rezeptur.


Zutaten

  • 3-4 Lauchstangen
  • 2-3 Kartoffeln
  • 1 Bund Österreichisches Suppengemüse
  • 1 Zwiebel oder Bund Frühlingszwiebeln
  • ½ Knoblauchzähe
  • 1 EL Öl
  • Salz, Pfeffer, Kümmel

Zubereitung

Zwiebel und Knoblauch kleinschneiden. Öl in den Suppentopf geben und bei leichter Flamme Knoblauch und Zwiebel glasig anbraten. Ca. 2L Wasser hinzugeben und zum Kochen bringen. Während der Wartezeit Kartoffeln, Lauchstangen und Suppengemüse kleinschneiden. Gemüse in das kochende Wasser geben und ca. 15 Minuten köcheln lassen. Bei Bedarf kann auch ien halber Suppenwürfel hinzugegeben werden. Zum Schluß die Suppe mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen. Als Variante mit Fleischeinlage kann man zu Beginn beim Anbraten Speckwürfel oder Beispielsweise Cabanossi hinzufügen.


Guten Appetit wünscht euch Euer Enzo

PHP HACKS: Verkettete Listen

Aus aktuellen Anlaß: PHP ist ein Krampf, aber manchmal muß man durch. Wie bastelt man sich mit dieser Sprache ohne Zeiger verkettete Listen? Geht Nicht - gibt es nicht!

Aus unerfindlichen Gründen mußte ich mich heute mit PHP und verketteten Listen rumschlagen. Ohne Zeiger und einem Witz von Referenzen war mir das erstmal gar nicht klar, wie ich das zusammengebastelt bekomme. Ich wollte die Geschichte schon mit einem Array faken, nach ein bisschen blättern zu Referenzen in den PHP Online Dokumentationen, hab ich aber doch noch eine recht simple Methode gefunden. Zum Nachvollziehen habe ich hier nur in eine einfachen Version hineingetippt. Es geht vor allem um die Methode die PHP Referenz zu benutzen. Eine PHP Referenz schaft eigentlich mehr einen zweiten Namen eines Objektes denn eine wirkliche Referenz:



class ListItem {
var $next;
var $data;

function ListItem($_data = NULL) {
$this->next=NULL;
$this->data=$_data;
}

}

class Liste {
var $head=NULL;

function Liste() {}

function addItem($_item) {
$item = new ListItem($_item);
$tmp=&$this->head;
while($tmp) {
$tmp=&$tmp->next;
}
$tmp=$item;
}

function getListe() {
$tmp=&$this->head;
while($tmp) {
echo $tmp->data;
$tmp=&$tmp->next;
}
}
}

Falls man die Methodik durchschaut hat, sind weitere Feature wie eine Referenz auf das Listenende recht einfach zu handhaben.

Sonntag, 15. Juli 2007

Schwule raus rappen - Nachtrag

Nicht ganz ohne Worte ...

G-Hot (Sprich: Jihad) hat jetzt eine Stellungsname zu seinem Track keine Toleranz veröffentlicht. Eigentlich wollte ich ja ohne Worte drunterschreiben -- aber die Anmerkung kann ich mir nicht verkneifen, die Entschuldigung ist offensichtlich rein kommerzieller Natur. Die Werbung für eine neue Platte passt auch nicht wirklich unter Entschuldigung...


Achtung! Sprachliebhabern wird vom Ansehen dieses Videos abgeraten.


Freitag, 13. Juli 2007

Google Map Hacks II

Von Positionen und Markern.

Im zweiten Teil der Google Maps Hacks geht es rund ums die Kartenkontrollen und Marker - Positionsmarken - auf der Karte. Die Google Map API bietet einen reichhaltigen Fundus an Kontrollelementen. die Positionsmarken bieten einen Spektrum von einfachen nackten Markern bis hin zu Infoboxen mit Medieninhalten wie Links, Bildern oder gar Videos. In diesem Teil des Tutorial will ich mich darauf beschränken einen Postionsmarker auf meine Heimatstadt Wien zu setzen.


Für die zweite Karte in meinem Blog benötige ich jetzt auch ein zweites Google Map Objekt. Die load() Funktion aus dem ersten Teil dieser Einführung muß daher erweitert werden. Dazu wird wieder der HTML Header editiert werden. Die zweite Karte nenne ich map2 und die zugehörige HTML Division bekommt die Id map2:



function load() {
if (GBrowserIsCompatible()) {
var map = new GMap2(document.getElementById("map"));
map.setCenter(new GLatLng(37.4419, -122.1419), 13);

var map2 = new GMap2(document.getElementById("map2"));
map2.setCenter(new GLatLng(48.2086,16.3719), 14);
}
}

Der Konstruktur GMap2() erzeugt das Karten Objekt map2 und benötigt als Parameter einen Verweis auf die HTML DOM Struktur in der der die Karte dargestellt wird. document ist die Basis jeder HTML Dokumentes in der mit der Funktion getElementById() nach dem mit der Id map2 gesucht wird. Die Methode setCenter() der GMap2 Objektes setzt den Kartenmittelpunkt und die Vergrößerungsstufe der Funktion. Als Argumente benötigt es ein Punktobjekt, das mit dem Konstruktor GLatLong() erzeugt wird, und die Vergrößerungsstufe als Integerwert, wobei 1 die größte Vergrößerungsstufe darstellt. Die Gleitkommazahlen 48.2086 und 16.3719 sind der Längen- und Breitengrad von Wien.



Jetzt soll der Benutzer der Karte natürlich nicht auf eine Vergrößerungsstufe festgelegt werden und außerdem bietet Google noch hübsche Satellitenbilder, die wir ihm auch zur Verfügung stellen wollen. Wir benötigen noch Steuerungselemente für unsere Karte, um auf diese Funktionen zugreifen zu können. Dazu bietet uns Google mit seiner API einfache Möglichkeiten mit der Methode addControl(). Wir erweitern jetzt die alt Bekannte load() Funktion, mit dieser Methode:



function load() {
if (GBrowserIsCompatible()) {
var map = new GMap2(document.getElementById("map"));
map.setCenter(new GLatLng(37.4419, -122.1419), 13);

var map2 = new GMap2(document.getElementById("map2"));
map2.addControl(new GSmallMapControl());
map2.addControl(new GMapTypeControl());
map2.setCenter(new GLatLng(48.2086,16.3719), 14);
}
}


Der Konstruktor GSmallMapControl() erweitert unsere Karte um ein kleines Steuerelement und der Konstruktor GMapTypeControl() bietet eine Auswahl der Kartentypen für den Benutzer.



Als letztes wollen wir noch einen Positionsmarkierung in die Karte setzen. In diesem Teil der Einführung beschränken wir uns auf einen einfachen Marker im Kartenmittelpunkt. Kartenfeatures werden mit der Methode addOverlay() über die Karte gelegt. Neben Positionsmarkierungen können unter anderem auch auch Linien, Infoboxen oder Bilder über die Karte gelegt werden. Eine Markierungsobjekt wird mit dem Konstruktor GMarker() erzeugt, dem als Argument wiederum einen Punkt mit auf dem Weg gegeben wird. erzeugt:



function load() {
if (GBrowserIsCompatible()) {
var map = new GMap2(document.getElementById("map"));
map.setCenter(new GLatLng(37.4419, -122.1419), 13);

var map2 = new GMap2(document.getElementById("map2"));
map2.addControl(new GSmallMapControl());
map2.addControl(new GMapTypeControl());
map2.setCenter(new GLatLng(48.2086,16.3719), 14);

map2.addOverlay(new GMarker(map2.getCenter());
}
}


Die Methode getCenter() bestimmt den aktuellen Kartenmittelpunkt. Den kennen wir zwar im vorliegenden Fall, die Funktion wollte ich aber schon einmal zu Dokumentationszwecken einführen. Unsere Karte ist jetzt schon um ein paar Features reicher geworden. Um die Karte darzustellen, brauchen wir nur noch eine Division mit der Id map2 im HTML Body. Ich Unsere Karte ist jetzt schon um ein paar Features reicher geworden und im Anschluß folgt die Division <div id="map2" style="width: 300px; height: 300px;"></div>:



Im nächsten Teil des Tutorium wird es vor allem um mehr um die Möglichkeiten der Marker und ein paar weitere Karten Overlays gehen